US-Studie zu Emissionen von E-Autos kommt zu überraschendem Ergebnis

Bei der Frage nach der Umweltfreundlichkeit sind viele noch immer ungewiss, ob das Elektroauto seine Versprechen auch wirklich hält. Eine weitere neue Studie bestätigt dies nun und schaut, anders als vorangegangene Studien, auch beim Verbrenner ganz genau hin.

Die Betrachtung der Umweltbilanz von Fahrzeugen wird oftmals auf einzelne Punkte reduziert. Einige argumentieren ausschließlich mit direkten Emissionen, andere nur mit indirekten Umweltbelastungen. Entscheidend ist letztlich das Gesamtpaket, mit dem sich die neue Studie aus Yale beschäftigt.

Welche Emissionen entstehen also bei Fahrzeugen? Beachtet werden müssen direkte Emissionen während des Fahrbetriebs, indirekte Emissionen bei der Fahrzeugproduktion und auch indirekte Emissionen bei der Herstellung des Kraftstoffs.

Das Ergebnis bei den direkten Emissionen fällt erwartungsgemäß positiv für das Elektroauto aus, da es lokal emissionsfrei ist. Doch wie schaut es bei den indirekten Emissionen aus? Hier kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass beim Verbrenner die Emissionen überraschend hoch sind. Wird auch die Produktion der Kraftstoffe berücksichtigt, machen die indirekten Emissionen nicht weniger als ein Viertel der Gesamtemissionen des Verbrenners aus. Damit steht der Verbrenner schlechter da als das batteriebetriebene Elektroauto.

Nie unterschätzt werden darf bei Elektroautos die Entwicklung und das Potential, das trifft auch bei der Umweltbilanz zu. Der Anteil des Ökostroms am Strommix nimmt immer weiter zu, mit jedem Prozent mehr Ökostrom fährt auch das Elektroauto immer umweltfreundlicher. Der Verbrenner hat in dieser Hinsicht keine Möglichkeit sich ökologisch zu verbessern. Insgesamt verläuft die Entwicklung über die Jahre immer weiter zugunsten des Elektroautos.

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